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die witzigen Ossis

DDR WitzeDDR WitzOssi WitzOssi WitzeWitze über OssiSprüche über Ossisdie witzigen OssisSprüche über den OssiDDR Witzablachen über die DDRSpässe über OssisOssis VerarschenOssi WitzWitze zur DDRTexte über die DDRDeutsche Demokratische Republik Witze
Ein Mann sitzt in Ost-Berlin im Lokal. M: "Ober, einen Kaffee, bitte." O: "Tut mir leid mein Herr, momentan kein Kaffee verfügbar." M: "Was, kein Kaffee, Schweinerei, alles wegen dem Einen ... einen Tee dann bitte." O: "Leider auch kein Tee da." M: "Auch kein Tee, Sauerei, alles wegen dem Einen!" Darauf steht ein Mann am Nebentisch auf, geht hin, schlägt das Revers seines Mantels zurück, "Staatssicherheit, kommen Sie bitte mit, wir hätten da einige Fragen..." Beim anschliessenden Verhör mit dem Stasi-Major. S: "Das sind ja starke Äusserungen, die sie getätigt haben. Wen hatten sie denn gemeint mit dem Einen?" M: "Wen soll ich schon gemeint haben, den Adenauer natürlich, der hat doch das Interzonenhandelsabkommen gekündigt!" S: "Ach so, hm, hm, Adenauer. OK, wir haben sonst keine Fragen, sie können dann gehen." Mann dreht sich in der Türe fragend um: "Ach ja, an wen hatten sie eigentlich gedacht?"

Ein Ossi und ein Wessi sterben und kommen in die Hölle. Als Strafe müssen sie dort morgens, mittags und abends eine Dose Scheiße essen. Der Teufel gibt ihnen aber die Möglichkeit, zwischen Ost- und Westhölle zu wählen. Der Wessi wählt natürlich die Westhölle, der Ossi entscheidet sich doch lieber für die Osthölle. Nach einer Woche treffen sich die beiden wieder. Fragt der Ossi den Wessi: "Na wie geht´s?" - "Beschissen, jeden Tag bekomme ich pünktlich meine drei Dosen Scheiße und wie geht es Dir?" Antwortet der Ossi: "Mir geht es gut, ich habe bisher nur zweimal Scheiße essen müssen - sind Dosen da, haben die keine Scheiße; haben die Scheiße, sind aber keine Dosen da..."

Ein Scheich hat gehört, dass es in der DDR ein Auto gibt, das so toll sein muß, dass man zwanzig Jahre auf die Lieferung warten muß. Das kannte er noch nicht mal von seinem Rolls Royce. Natürlich mußte der Scheich ein solches Auto haben und hat sofort einen Brief an das entsprechende Kombinat aufsetzen lassen. Als der Brief in der DDR ankommt, ist man natürlich geschmeichelt. Selbstverständlich will man ein so hohes Tier wie einen Scheich nicht 20 Jahre auf ein Auto warten lassen. Der nächste Trabbi, der hergestellt wird, wird sofort eingezogen und in das Emirat geschickt. Eine Woche später kommt das Dankschreiben vom Scheich: "Liebe Genossen, ich freue mich auf unsere begonnenen Handelsbeziehungen. Noch viel mehr freue ich mich aber, endlich den ersehnten Trabant 601 zu bekommen. In der Zwischenzeit danke ich Ihnen, dass Sie mir vorerst das schöne Modell geschickt haben..."

Ein SED-Funktionär besucht ein Heizkraftwerk. Stolz erklärt der Heizer, er arbeite bereits 15 Jahre ohne Kesselstein. "Tapferer Genosse.", erwidert der Funktionär. "Du weisst, wir haben sehr oft Materialschwierigkeiten. Aber dir werde ich Kesselstein besorgen."

Ein Soldat der DDR-Grenztruppen und ein Angehöriger des Bundesgrenzschutzes liegen sich gegenüber. Als eines Tages der Westgrenzer schläft, füllt der Ost-Grenzer seinen Stahlhelm mit Dreck. Als eine Woche später der Ost-Grenzer schläft, füllt der West-Grenzer seinen Stahlhelm mit Zigaretten, Apfelsinen und Schnaps. Errötend stammelt der Ost-Grenzer: "Vielen Dank." Meint der West-Grenzer: "Schon gut. Jeder gibt eben, was er hat..."

Ein Trabbi bleibt auf einer 6-spurigen New Yorker Kreuzung stehen. Der Fahrer steigt aus und schaut in den Motorraum. Plötzlich schalten sich rundum Lautsprecher ein: "Der Mann mit dem Rucksack bitte sofort die Kreuzung verlassen!"

Ein Trabbi überfährt ein Huhn. Das Huhn hinterher ganz verwundert: "War das ein Gockel..."

Ein treues SED-Parteimitglied kehrt von einer Dienstreise aus der Bundesrepublik zurück. Sein Vorsitzender: "Na Genosse, haben Sie den faulenden und sterbenden Kapitalismus gesehen?" - "Ja." - "Und was halten Sie davon?" - Mit verklärtem Gesichtsausdruck: "Schöner Tod..."

Ein US-Bankier ist beim DDR-Finanzminister eingeladen und sieht im Hof des Ministeriums grosse Mengen Gold rumliegen. Erstaunt sagt der Amerikaner zum Gastgeber: "In meiner Heimat ist Gold ein sehr kostbares Gut. Es befindet sich in Fort Knox, ist umgeben mit einer fast unüberwindlichen Betonmauer, von Wachtürmen, Minen und Stacheldraht und wird von Hunden und Soldaten bewacht!" - "Sehen Sie", antwortet der DDR-Minister, "das ist eben der Unterschied zwischen ihrem System und unserem. Bei uns ist der Mensch das kostbarste Gut!"

Ein Volkspolizist betritt ein Konsumwarenhaus. Er spricht die Verkäuferin an: "Guten Tag, ich hätte gern dieses Tonbandgerät gekauft." Die antwortet: "An Polizisten verkaufen wir nichts!" Der Polizist geht und erscheint kurz darauf in Zivil wieder. Er spricht die Verkäuferin erneut an: "Guten Tag, ich hätte gern dieses Tonbandgerät gekauft." Die antwortet wieder: "An Polizisten verkaufen wir nichts!" Der Polizist geht wieder und erscheint kurz darauf unkenntlich verkleidet mit falschem Bart nochmals. Er spricht die Verkäuferin wieder an: "Guten Tag, ich hätte gern dieses Tonbandgerät gekauft." Die antwortet nochmals: "An Polizisten verkaufen wir nichts!" Der Polizist fragt verzweifelt: "Sagen Sie mal, wie haben sie mich denn eigentlich erkannt?" Antwort: "Ganz einfach - es handelt sich nicht um ein Tonbandgerät sondern um einen zweiflammigen Gaskocher."

Ein Zigeuner hört in Ungarn Westfunk. Als plötzlich der Dorfpolizist um die Ecke biegt ergreift der Sinti seine Geige und spielt wie der Teufel. Der Polizist: "Hey Sinti, Du hörst ja Westsender ab!" Der Sinti verwundert: "Wieso abhören, ich störe ihn!"

Eine japanische Delegation ist eingeladen, die DDR zu besichtigen. Als der Besuch dem Ende entgegengeht, fragen die DDR´ler die Japaner, wie ihnen denn die DDR gefallen hat. "Oh, sehr gut", antworten die Japaner höflich. "Und was hat Ihnen bei uns am besten gefallen?" Antworten die Japaner: "Ihre Museen: Pergamon, Pentacon und Robotron."

Einem DDR-Bewohner wird das Telefon entzogen. Er beschwert sich und fragt nach den Gründen. "Sie haben den Staatssicherheitsdienst verleumdet." - "Ich? Inwiefern?" - "Sie haben wiederholt am Telefon behauptet, er würde ihr Telefon abhören!"

Einige Zeit vor der Wende in der DDR: Egon Krenz (Mitglied des Politbüros der SED) ist auf Besuch in einer LPG. Da wird dann auch ein Foto für die Zeitung gemacht. Hinterher überlegen sich die Zeitungsfritzen, was sie unter das Foto schreiben. Meint der erste: "Egon Krenz unter Schweinen." Die anderen murren: "Bist du verrückt, das können wir auf keinen Fall schreiben!" Schliesslich einigt man sich auf: "Egon Krenz, dritter von links."

Endlich hat die Stasi den Mann gefunden, der die politischen Witze über die DDR gemacht hat. Sie bringen ihn zu EH. Der fragt entrüstet: "Wieso erzählst du solche Witze, gerade jetzt, wo wir im wirtschaftlichen Aufschwung sind?" Darauf der Mann: "DER Witz war aber wirklich nicht von mir."