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Kann Willy Brandt in die SED eintreten? Klar, aber nur, wenn er seine Parteibeiträge mit D-Mark bezahlt!
Kennen sie den Unterscheid zwischen der sozialistischen Kaderpolitik und der Champignon-Zucht? Es gibt keinen, sobald sich ein helles Köpfchen zeigt, wird es sofort abgeschnitten.
Kennen Sie schon den Trabbi 16 V? Vier Ventile an jedem Reifen!
Kommt ein Trabbi mit Schmackes auf ´ne Tankstelle gedüst, der Tankwart lehnt gelangweilt an einer Zapfsäule und guckt. Der Fahrer springt aus dem Trabbi, ruft zum Tankwart: "Tanken sie bitte VOLL!" Dann rennt er zur Toilette. Nach fünf Minuten kommt er zurück und fragt: "Na, wieviel ging denn rein?" Darauf der Tankwart: "794 Liter - mehr paßte nicht, weil das Seitenfenster noch auf war..."
Können Sie die geographischen Besonderheiten der DDR erläutern? Ein Flachland mit Engpässen.
Können Sie mir den Kapitalismus erklären? Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Und wie ist es mit dem Sozialismus? Da ist es genau umgekehrt.
Kurz nach der Wende auf einer Westdeutschen Autobahn fahren ein Rollce Royce, ein Mercedes und ein Trabbi hintereinander über eine Autobahn. Plötzlich springt ein Reh auf die Fahrbahn, in das der Rollce Royce volle Kanne reinfährt. Der Mercedes Fahrer hat natürlich gepennt und brettert den Rollce Royce hinten rein. Der Trabbi Fahrer sieht zwar den Crash kommt aber aufgrund alter Bremsen nicht mehr rechtzeitig zum stehen und knallt dem Mercedes rein. Alle drei Fahrer steigen aus und fangen an zu jammern. Der Rollce-Roycefahrer: "Scheisse jetzt muss ich wieder einen ganzen Tag arbeiten um mir eine neue Karre zu kaufen..." Der Mercedesfahrer: "Verdammt, ne ganze Woche muss ich jetzt wieder buckeln!" Der Trabbifahrer: "Aaaaachh - 10 Jahre harte Arbeit und jetzt das hier!" Daraufhin die beiden anderen: "Selber schuld - warum kaufst Du Dir auch so ein teures Auto!"
Leipzig ist zur ersten heiligen Stadt des gesamten Sowjetblocks ernannt worden." - "Warum?" - "Das liegt doch auf der Hand. Zwei Messen jedes Jahr, und dazwischen wird gefastet.
Lenin ist gestorben. Treffen sich Gott und Teufel und beraten nun, wer ihn aufnehmen soll. Keiner will Lenin so richtig haben. Nach längerem Diskutieren einigen sich die beiden, dass Lenin bei jedem eine einjährige Probezeit zu bestehen hat bevor sie sich entscheiden. Zuerst nimmt der Teufel Lenin zu sich. Nach genau einem Jahr treffen sich Teufel und Gott wieder an der selben Stelle. Gott fragt nun den Teufel: "Na wie hat er sich denn so gemacht bei dir in der Hölle?" Darauf der Teufel: "*Stöhn!* Er hat alle kleinen Teufelchen zu jungen Pionieren gemacht." Gott und Teufel trennen sich nun wieder für ein Jahr. Und Lenin kommt zur Probezeit in den Himmel. Als das Jahr vorbei ist, erscheint der Teufel wieder an der vereinbarten Stelle. Aber kein Gott da. Der Teufel wartet und wartet. Nach ein paar Tagen wird ihm das aber zu lange und er fängt an Gott zu suchen. Irgendwann trifft er diesen auch, wie dieser gedankenversunken auf ein Blatt Papier starrt und etwas vor sich hinmurmelt. Der Teufel sieht dem eine Weile zu und fragt schließlich ganz ungeduldig: "Na erzähl schon, wie ist es mit Lenin gelaufen?" Darauf Gott: "Psst, sei still, ich muß mich auf unseren ersten Parteitag vorbereiten..."
Lieber Gott, mach ihn krumm, dass ich aus dem Trabbi kumm!
Morgens steht Honecker steht morgens auf, geht ans Fenster und begrüßt die Sonne. H: "Guten Morgen liebe Sonne." S: "Guten Morgen Genosse Staatssekretär und Vorsitzender des Staatsrats der Deutschen Demokratischen Republik." Honecker fährt nach Berlin zum Zentralkommittee zur Arbeit, am Mittag macht er eine Pause, tritt hinaus auf den Balkon und sagt: "Guten Tag liebe Sonne." S: "Guten Tag Genosse Staatssekretär und Vorsitzender des Staatsrats der Deutschen Demokratischen Republik." Nach Feierabend fährt Honecker wieder nach Hause, nach dem Abendbrot tritt er noch einmal nach draussen: "Guten Abend liebe Sonne." S: "Jetzt kannst du mich mal, jetzt bin ich im Westen!"
Nach Ansicht der SED-Führung besteht kein Anlass für den Abschluss eines Friedensvertrages zwischen den Siegermächten des Zweiten Weltkrieges und den beiden Teilen in Deutschland. An der Grenze werde ja immer noch geschossen.
Noch zu DDR Zeiten: Die Stadt Weimar plant ein Goethe-Denkmal. Es wird ein Wettbewerb ausgeschreiben, an dem sich alle Einwohner Weimars beteiligen dürfen. Gewonnen hat der Entwurf "Honecker liest Goethe".
Parteiversammlung in Ost-Berlin. Während der Redner seine Rede hält, kommt ein Saalordner mit ´nem Zettel in der Hand zum Rednerpult und reicht es dem Redner. Der liest, an die Massen gewandt: "Jenossinnen und Jenossen, die Russ´n sinn´ uffm Mars jelandet." ...Stille... Dann, von ganz hinten, eine Stimme: "Alle?"
Reagan, Breshnew und Honecker fragen den lieben Gott, was im Jahr 2000 sein wird. Zu Reagan sagt der liebe Gott: "Im Jahre 2000 werden die USA kommunistisch sein." Da wendet sich Regan ab und weint ganz bitterlich. "Und was wird mit der Sowjetunion?" fragt Breschnew. "Die Sowjetunion, sagt der liebe Gott, wird es nicht mehr geben. Sie wird aufgesogen sein vom Großchinesischen Reich." Da wendet sich Breschnew ab und weint ganz bitterlich. "Und wo steht die DDR im Jahre 2000?", fragt Honecker. Da wendet sich der liebe Gott ab und weint. Ganz bitterlich. |