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Chef Witz

Chef-WitzeChefwitzeChef WitzWitzige Chefsprüche
 
Die Sekretärin zum Chef: "Herr Direktor, Ihre Garage steht offen!" Der Chef weiß aber mit dieser Bemerkung nichts anzufangen. Wenig später ist er wieder im Vorzimmer und erfährt von der Sekretärin: "Herr Direktor, Ihre Garage steht immer noch offen!" Etwas verstört fragt er abends seine Frau, was das wohl bedeuten könnte. Seine Frau ist schlauer: "Die meint deinen Hosenstall, der steht ja jetzt immer noch offen, du Depp!" Am nächsten Tag macht der Chef die Probe aufs Exempel: Als er wieder mit offenem Hosenstall das Vorzimmer betritt, macht ihn die Sekretärin erneut auf die "offene Garage" aufmerksam. "Ja," erwidert er, "ich weiß jetzt, was Sie meinen." - und zieht den Reißverschluß zu. "Haben Sie denn auch den Rolls Royce stehen sehen?" - "Nein," meint die Sekretärin, "nur ein Klappfahrrad!"

Die Verkäuferin zum Chef: "Die Dame lässt fragen, ob dieser Pullover einläuft." Der Chef: "Passt der Pullover?" - "Eigentlich ist er etwas zu gross." - "Dann läuft er ein."

Drei Sekretärinnen unterhalten sich darüber, welche Streiche sie so ihrem Chef bisher gespielt haben. Die erste: "Meinem Chef habe ich mal alle Schubladen seines Schreibtisches zugeklebt, so daß er nicht mehr an seine Unterlagen herankam." Die zweite: "Also, ich habe in einer Schublade im Schreibtisch meines Chefs Kondome entdeckt, die habe ich mit einer Nadel perforiert." Daraufhin fällt die Dritte in Ohnmacht.

Entschuldigen sie mein Zuspätkommen, Chef. Aber meine Frau hat mir heute Nacht einen Sohn geschenkt." - "Sie hätte ihnen besser einen Wecker schenken sollen.

Fragt der Ausbilder den Neuen: "Name?" - "Schmidt." - "Vorname?" - "Ralf." - "Religion?" - "Befriedigend."

Haben Sie schon gehört, daß Direktor Müller gestorben ist?" - "Ja, ich habe die Todesanzeige gelesen. Und nun überlege ich, wer mit ihm gestorben ist." - "Wieso mit ihm gestorben?" - "In der Zeitung stand ´Mit ihm starb einer unserer besten Mitarbeiter!´

Heini hat seine Lehrstelle angetreten. Der Chef lässt seine jüngste Kraft kommen. "Was ich von dir erwarte, ist dies: du musst selbst sehen, wo etwas fehlt, und wo was nötig ist. Ich mag es nicht, wenn ich meine Leute immer mit der Nase auf alles stossen muss. Verstanden?" - "Ja", nickt Heini, "soll ich Ihnen mal gleich ein sauberes Oberhemd besorgen."

Heini ist im Betrieb gefeuert worden. "Schuld an meiner Entlassung ist nur der Meister, der den ganzen Tag herumsteht und nichts tut", schimpft er. "Wieso?" fragt der Freund. "Er war neidisch auf mich, weil alle dachten, ich sei der Meister."

Herzlichen Glückwunsch", gratuliert der Chef seinem Angestellten. "Ich habe gehört, Sie haben gestern einen Erben bekommen." - "Vielen Dank Herr Direktor, aber bei meinem Gehalt bekommt man keine Erben, nur Kinder!

Ich muß morgen freihaben, weil ich zur Beerdigung meines Onkels muß." erklärt der Lehrling dem Chef. Als der Chef am nächsten Tag zum großen Fußballspiel geht, sitzt der Lehrling neben ihm. "Ich denke, Sie wollen Ihren Onkel beerdigen?" - "Warten Sie das Ende des Spiels ab. Mein Onkel ist Schiedsrichter!

In unserer Firma lag ein Zettel auf dem Boden. Ich hob ihn auf und las: Sie haben soeben an der Aktion FIT MACH MIT teilgenommen. Bitte legen Sie den Zettel wieder auf den Boden, damit auch andere ihren Beitrag zur Volksgesundheit leisten können. DANKE!

Kalle war im Urlaub in Brasilien. Bei Arbeitsantritt erkundigt sich sein Chef: "Wie war´s denn in Brasilien?" - "Ach, da gibt´s nur Fußballer und Nutten!" Der Chef: "Wissen Sie eigentlich, daß meine Frau Brasilianerin ist." - "Oh, bei welchem Club spielt sie denn?"

Managerseminar: Am ersten Tag treffen sich die dreissig internationalen Teilnehmer zu einem Allgemeinwissen-Test. "Der Modus ist einfach", erklärt der Seminarleiter, "ich nenne ein Zitat, sie sagen mir, wer es wo und wann gesagt hat. Fangen wir gleich an: ´Vom Eise befreit sind Strom und Bäche´" Im Saal herrscht eisiges Schweigen, bis sich ein kleiner Japaner meldet: "Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Osterspaziergang, 1806." Die Teilnehmer murmeln anerkennend, der Seminarleiter nennt das nächste Zitat: "Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen." Wie aus der Pistole geschossen kommt vom Japaner: "Matthias Claudios, Abendlied, 1782." Die anderen Teilnehmer sehen betreten zu Boden, als der Seminarleiter wieder loslegt: "Festgemauert in der Erden." - "Schiller", strahlt der Japaner, "das Lied von der Glocke, 1799." Die Manager sehen sich blamiert. In der ersten Reihe murmelt einer der Teilnehmer: "Scheiss-Japaner!" Wieder ertönt die Stimme von ganz hinten: "Max Grundig, CeBit, 1982!"

Manche Mitarbeiter sind in den Augen ihres Chefs so unfertig, daß er jeden Tag glaubt, er müsse sie fertigmachen.

Na, wie läuft denn dein neues Geschäft?" - "Danke, gut! Heute vormittag war ein Kunde da, nachmittags wurde es allerdings ruhiger!