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Der eine hat den Dill, der andere die Gurken. eingetragen von am 22.09.2003
Der Faulpelz spielt gern Karten mit dem Bösewicht. eingetragen von am 22.09.2003
Der Frau, der Mühle und dem Schiff mangelt es immer an etwas. eingetragen von am 22.09.2003
Der Frosch im Brunnen weiß nichts vom Ozean. eingetragen von am 22.09.2003
Der Frosch, der im Brunnen lebt, beurteilt das Ausmaß des Himmels nach dem Brunnenrand. eingetragen von am 22.09.2003
Der Gast, der sich früh erhebt, bleibt die ganze Nacht. eingetragen von am 22.09.2003
Der ist ein guter Freund, der hinter unserem Rücken gut von uns spricht. eingetragen von am 22.09.2003
Der König ist tot - es lebe der König! eingetragen von am 22.09.2003
Der liebt mich auf die rechte Art, der mir den Bauch füllt. eingetragen von am 22.09.2003
Der Mann ist das Haupt der Familie, und die Frau ist der Hut darauf. eingetragen von am 22.09.2003
Der Mann jagt der Frau nach - bis sie ihn erwischt. eingetragen von am 22.09.2003
Der Mann kommt nicht mit einem Schnurrbart auf die Welt. eingetragen von am 22.09.2003
Der Mann ohne Frau ist ein Baum ohne Laub und Zweige. eingetragen von am 22.09.2003
Der Mann soll zu allen Tagen im Haus die Hosen tragen. eingetragen von am 22.09.2003
Der Mann, der behauptet, über alles Bescheid zu wissen, heiratet seine Mutter. eingetragen von am 22.09.2003
Der Mensch ist die Krone der Schöpfung - aber wer sagt das? Der Mensch. eingetragen von am 22.09.2003
Der Menschen Wille ist ihr Himmelreich und wird oft ihre Hölle. eingetragen von am 22.09.2003
Der Morgen ist weiser als der Abend. eingetragen von am 22.09.2003
Der Neid brütet Schwäne aus faulen Enteneiern. eingetragen von am 22.09.2003
Der Reiche denkt an das nächste Jahr, der Arme an das, was er vor Augen hat. eingetragen von am 22.09.2003
Der Richter soll sich fühlen, als ob ein scharfes Schwert zwischen seinen Knien liege und die Hölle unter ihm geöffnet sei! eingetragen von am 22.09.2003
Der Riese liebt den Zwerg. eingetragen von am 22.09.2003
Der Saft der Reben, der kann geben ein Freudenleben. eingetragen von am 22.09.2003
Der Satte weiß nicht, wie dem Hungrigen zumute ist. eingetragen von am 22.09.2003
Der Schlaf ist ein Dieb, der uns die Hälfte unseres Lebens stiehlt. eingetragen von am 22.09.2003
Der Schnee auf meinem Schirm wiegt leicht, denn er gehört mir. eingetragen von am 22.09.2003
Der Schuldige glaubt, dass alle schlecht von ihm sprechen. eingetragen von am 22.09.2003
Der Stein, der dir nicht im Wege liegt, beleidigt sich nicht. eingetragen von am 22.09.2003
Der Tag geht vorüber, das Leben flieht dahin, und doch freut der Narr sich auf den Feiertag. eingetragen von am 22.09.2003
Der Teufel lauert hinter dem Kreuze. eingetragen von am 22.09.2003
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